02.11.2018 / Leben in Hemer

FW Hemer: Viel Arbeit für die Feuerwehr Hemer -Rauchmelder verhindert Schlimmeres-

Rauchmelder und Nachbarn verhindern Schlimmeres
Rauchmelder und Nachbarn verhindern Schlimmeres
Am Donnerstag, den 01.11.2018 wurde die Feuerwehr Hemer zu mehreren Einsätzen gerufen. Um 15:40 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einem Gebäude an der Ostenschlahstraße aus und alarmierte die Feuerwehr. Vor Ort stellte sich heraus, dass angebranntes Essen in einer Mikrowelle zu einer Rauchentwicklung geführt hatte und die BMA auslöste. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie der Löschzug Stadtmitte. Gegen 16:20 Uhr wurde der Einsatzzentrale eine Hilflose Person in einer Wohnung am Iserbach gemeldet. Hier wurde durch die Feuerwehr eine Wohnungstür geöffnet und die Person wurde durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus gebracht. Um 21:18 Uhr kam es zu einem Einsatz im Ortsteil Apricke. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass Essen auf dem Herd angebrannt war. Das Gebäude wurde gelüftet und der Einsatz konnte um 21:45 Uhr beendet werden. Um 23:50 Uhr meldeten Bewohner eines Hauses am Iserbach den Alarm eines Rauchmelders in einer Nachbarwohnung. Da der Bewohner auf das Klingeln nicht reagierte alarmierten Sie folgerichtig die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte verschafften sich den Zugang zur Wohnung und stellten eine starke Verrauchung der Wohnung fest. Umgehend wurde die Wohnung nach Personen abgesucht, im Wohnzimmer wurde der Bewohner schlafend vorgefunden und ins Freie gerettet. Im Wohnzimmer war es zu einem Brand auf einem Tisch gekommen und dieser hatte bereits für eine starke Rauchentwicklung im betroffenen Zimmer gesorgt. Durch einen weiteren Trupp wurde die Brandbekämpfung vorgenommen und die Wohnung im Anschluss gelüftet. Der Wohnungsinhaber wurde durch den Rettungsdienst und den Notarzt behandelt und dem Krankenhaus zugeführt. Gegen 01:00 Uhr war der Einsatz der 33 Einsatzkräfte der Wache und des Löschzuges Mitte beendet. Ohne die Alarmierung des Rauchmelders und die aufmerksamen Nachbarn wäre es wahrscheinlich gewesen, das die Person den Brand nicht überlebt hätte. Der Rettungsdienst der Feuerwehr Hemer hatte an diesem Tag ebenfalls ein erhöhtes Einsatzaufkommen und musste zu insgesamt 21 Notfalleinsätzen ausrücken, unterstützt wurde die Feuerwehr durch weitere Rettungsmittel der umliegenden Städte.



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Feuerwehr Hemer Pressestelle Gerold Vogel Telefon: 02372/5507-0 Mobil: 0171-5882912 E-Mail: g.vogel@hemer.de http://www.feuerwehr-hemer.de

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