05.11.2018 / Leben in Hemer

FW Hemer: Rettungsdienst und Brandschutz haben alle Hände voll zutun

Musterfoto
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Nach dem arbeitsreichen Feiertag (Donnerstag 01. November), an dem es, wie berichtet, zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr Hemer gab, waren auch am Wochenende mehr Einsätze als üblich zu verzeichnen. Zu insgesamt 69 Einsätzen wurde die Feuerwehr an den drei Tagen gerufen. Mit 63 Einsätzen hatte der Rettungsdienst am meisten zutun und musste dafür auch auf Hilfe aus den Nachbarstädten zurückgreifen.

Aber auch die Einsatzkräfte des Brandschutzes hatten einiges zu tun. So musste das Löschfahrzeug am Freitag zu einem so genannten First-Responder-Einsatz ausrücken. Hierbei übernimmt die Besatzung des Löschfahrzeuges die Erstversorgung eines Patienten, bis der Rettungsdienst aus einer anderen Stadt am Einsatzort eintrifft. Außerdem musste eine Ölspur im Ortsteil Landhausen beseitigt werden.

Am Samstag löste gegen 11.35 Uhr die automatische Brandmeldeanlage einer Firma an der Hönnetalstraße aus. Ein defekter Wasserkocher sorgte für eine Rauchentwicklung, was zum korrekten Auslösen der Meldeanlage führte. Die Feuerwehr trennte den Wasserkocher von der Stromversorgung und schaltete vorsorglich das ganze Gebäude stromlos. Gut eine Stunde später rückte die Wehr nach Deilinghofen aus, wo ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte. Hier handelte es sich zum Glück um einen Fehlalarm. Um 19.42 Uhr wurde der Einsatzzentrale ein Böschungsbrand am Tannenkopf gemeldet, welcher schnell von den hauptamtlichen Kräften gelöscht werden konnte. Um 22.20 Uhr wurde eine unklare Rauchentwicklung aus dem Bereich Tütebelle gemeldet. Vor Ort entdeckte die Feuerwehr eine offene Feuerstelle und musste nicht eingreifen.



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