04.12.2018 / Leben in Hemer

FW Hemer: Brennender PKW und Gasaustritt in Industriebetrieb sorgen für Einsätze

Unter Atemschutz löscht die Feuerwehr den brennenden PKW
Unter Atemschutz löscht die Feuerwehr den brennenden PKW
Am Dienstagvormittag, 04. Dezember, um 7.45 Uhr wurde die Feuerwehr Hemer zu einem brennenden PKW zur Straße "Im Ohl" gerufen. Schon auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung des brennenden PKW, der direkt vor der Woesteschule stand, zu erkennen. Die Einsatzkräfte öffneten, unter schwerem Atemschutz, die Motorhaube des Fahrzeugs, um an den Brandherd zu gelangen. Zwei Kinder, die sich, beim Eintreffen der Feuerwehr, in unmittelbarer Nähe zum brennenden Fahrzeug aufhielten, wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen, in ein Iserlohner Krankenhaus gebracht. Der 45 minütige Einsatz sorgte, im einsetzenden Berufsverkehr, für erhebliche Verkehrsprobleme. Bereits am Vortag brannte ein Müllfahrzeug im Ortsteil Ihmert. Dort hatte sich Hydraulikflüssigkeit entzündet. Das Feuer griff auf das geladene Altpapier über und wurde durch die Feuerwehr mit Schaum gelöscht.

Um 10.35 Uhr wurde die Feuerwehr dann zu einem Industriebetrieb in den Gewerbepark Edelburg gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst, was die Löschzug der Feuerwache sowie den Löschzug Nord auf den Plan rief. Vor Ort wurde umgehend eine Erkundung durchgeführt. Ergebnis war, dass bei Wartungsarbeiten an einer Maschine, Gas ausgetreten war und der Gasmelder bestimmungsgemäß auslöste. Da die Maschine zuvor vom Gasnetz getrennt wurde und es sich lediglich um eine, in den Rohren befindliche Restmenge handelte, brauchten die freiwilligen Kräfte nicht mehr ausrücken. Die Feuerwehr war für gut 30 Minuten im Einsatz. Noch während des Einsatzes wurde die Drehleiter, in den Ortsteil Brockhausen gerufen, wo bereits der Rettungsdienst aus Balve im Einsatz war. Hier musste ein Patient möglichst schonend aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses transportiert werden. Da dies durch das Treppenhaus nicht möglich war, kam hier die Drehleiter zum Einsatz. Anschließend wurde der Patient in ein Krankenhaus gefahren.



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