Freiwillige und Ehrenamtliche federn Distanz-Problematik nach Lüdenscheid ab

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Damit die Corona-Impfung nicht am Transport scheitert - BM Christian Schweitzer dankt für starken Zusammenhalt in Hemer.

Hemers Bürgermeister Christian Schweitzer begrüßt den Einsatz von Landrat Marco Voge für ein zusätzliches Impfzentrum im Märkischen Nordkreis. „Damit könnten gerade für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger mögliche Transportprobleme gelöst werden“, weiß Schweitzer, „bis dahin werden wir in der Stadtverwaltung alle Möglichkeiten nutzen, um mit Ehrenamtlichen und freiwilligen Verwaltungsmitarbeitern Lösungen für eingeschränkt mobile Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf die Fahrt zu einem Impftermin in Lüdenscheid zu finden und die Distanz-Problematik abzuschwächen.“

Die Zeichen dafür stehen gut. „Hemer punktet einmal mehr mit dem zuverlässigen Ehrenamt und dem ausgeprägten Zusammenhalt“, zeigt sich Schweitzer mit Blick auf die Rückmeldequote berechtigterweise stolz. Insgesamt bieten sich nämlich bereits knapp 20 Freiwillige an, die Fahrten für über 80-Jährige zur Historischen Schützenhalle in Lüdenscheid übernehmen könnten. Zuvor sollen allerdings im Kreise der Familien, Bekannten und Nachbarn alle Möglichkeiten geprüft werden, damit von diesem Angebot nur im Notfall Gebrauch gemacht werden muss.

Wenn dennoch alle Versuche misslingen, eigenständig die Fahrt zum Impftermin anzutreten, kann Laura Döring bei der Stadt Hemer (Tel. 02372/551-195 oder per Email unter l.doering@​hemer.de) kontaktiert werden.

Informationen zur Corona-Situation.

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