Mit Schnelltests einen solidarischen Beitrag leisten

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Politischer Krisenstab begrüßt schnelle Realisierung des Testzentrums und bittet Bürgerinnen und Bürger, das kostenlose Angebot wahrzunehmen.

Der politische Krisenstab der Stadt Hemer, bestehend aus den Fraktionsvorsitzenden Martin Gropengießer (CDU), Hans-Peter Klein (SPD), Knut Kumpmann (UWG), Josef Muhs (GAH), Arne Hermann Stopsack (FDP), Niclas Münzer (Die Linke), den beiden stellvertretenden Bürgermeistern Wolfgang Römer (CDU) und Bernhard Camminadi (SPD) sowie dem Verwaltungsvorstand der Stadt Hemer begrüßt das Schnelltestzentrum des DRK-Ortsverbandes Hemer in Kooperation mit dem Sauerlandpark Hemer. Dabei zeigte sich dieser insbesondere von der schnellen Realisierung der Testmöglichkeiten in Hemer hocherfreut.

„Testungen sind ein wesentlicher Baustein neben den Impfungen, um die aktuelle Situation zu bewältigen“, lautet die einhellige Meinung, „wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, dieses für sie kostenlose Angebot unbedingt wahrzunehmen und so einen solidarischen Beitrag zur besseren Nachverfolgung der Infektionsketten zu gewährleisten.“

Durch das Schnelltestzentrum und die angekündigten Selbsttests der Landesregierung seien die Schülerinnen und Schüler in Hemer zudem grundsätzlich in der Lage, sich zwei Mal kostenlos pro Woche testen zu lassen, was als wichtige Voraussetzung für einen sicheren Schulbetrieb gesehen werde und Gegenstand eines Antrages der GAH-Fraktion war. Besonders betont wurde darüber hinaus, dass Schnelltests auch per Fahrrad oder zu Fuß an der Platanenallee möglich seien.

Abschließend appelliert der politische Krisenstab: „Wir bitten die verantwortungsvollen Bürgerinnen und Bürger, Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten, denn das individuelle Verhalten eines jeden von uns entscheidet über den Fortgang der pandemischen Entwicklung.“

 

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