Städtisches Projekt „Paten-Großeltern“ startet 2023 durch

Sie sind im Gegensatz zu Babysittern und Tagesmüttern eine zusätzliche Unterstützung für Familien wie echte Großeltern.

Durch eine Kooperation der Frühen Hilfen sowie der Schwangerenberatungsstelle wurde bei der Stadt Hemer das Projekt Paten-Großeltern ins Leben gerufen. Paten-Großeltern sind sozusagen "Leihomas und Leihopas". Sie sind im Gegensatz zu Babysittern und Tagesmüttern eine zusätzliche Unterstützung für Familien wie echte Großeltern. Dadurch können enge Bindungen und Freundschaften über Jahre entstehen.

"Wir haben viele engagierte Paten-Großeltern gefunden, die Spaß und Freude daran hätten, Zeit mit Kindern zu verbringen", berichten die Projektleiterinnen Bettina Zeppenfeld und Constanze Vieler. Dazu gehörten regelmäßige Treffen für Spielplatzbesuche, gemeinsame Aktivitäten oder Ausflüge, aber vielleicht auch einen gemütlichen Nachmittag zu Hause, um gemeinsam ein Buch anzuschauen, zu spielen oder zu backen, eben die Dinge, die echte Großeltern auch tun würden.

Vieler und Zeppenfeld fragen: "Lebt auch Ihre Familie weit verstreut, der Kontakt der Kinder zu Oma und Opa ist aufgrund der Distanz nur selten möglich? Oder es gibt andere Gründe dafür, dass kein Kontakt besteht. Möchten Sie, dass Ihr Familienleben durch die gelassene Lebenserfahrung einer Paten-Oma oder eines Paten-Opas bereichert wird? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Wir würden Sie gerne mit genau den passenden Paten-Großeltern zusammenbringen."

Kontakt bei der Stadt Hemer: 

Bettina Zeppenfeld unter Tel. 02372 551 216 (Mail: b.zeppenfeld@​hemer.de) oder Constanze Vieler unter Tel. 02372 551 333 (Mail: c.vieler@​hemer.de).

Das Projekt "Paten-Großeltern" der Stadt Hemer.

Das Projekt "Paten-Großeltern" der Stadt Hemer.

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