Verabschiedung von zwei Dezernenten bis Jahresende

Bis zum Ende des Jahres wird die Stadt Hemer zwei Dezernenten verabschieden: Andrea Wolf, technische Dezernentin und Geschäftsführerin der Grundstücks- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für die Stadt Hemer (GWG), hat ein Stellenangebot eines Immobilienunternehmens in ihrer Heimatstadt Dortmund angenommen. Der Dezernent für Ordnung, Schule, Jugend, Sport und Soziales Klaus Erdmann freut sich auf den wohl verdienten Ruhestand. Somit werden die Vertreter aus der Politik und Bürgermeister Michael Heilmann gemeinsam den Blick in die Zukunft richten, um die bestmögliche Konstellation des neuen Verwaltungsvorstandes zu finden.

Ihren Dienst in Hemer trat Andrea Wolf vor knapp zwölf Jahren als Prokuristin bei der GWG an. Im Februar 2009 übernahm sie die Betriebsleitung des damaligen Zentralen Immobilienmanagements und im Jahr 2012 für neun Monate die kommissarische Leitung des Amtes für Planen, Bauen und Verkehr. Damit hatte sich Andrea Wolf als technische Dezernentin empfohlen und übt neben der GWG-Geschäftsführung diese wichtige Tätigkeit seit Januar 2013 noch bis Ende September 2017 aus. Anschließend wird sie ihre neue Stelle bei einem Immobilienunternehmen in ihrer Heimatstadt Dortmund antreten.

Klaus Erdmann betrat im September 1997 das Hemeraner Rathaus zum ersten Mal als neuer Jugendamtsleiter. Seit mehr als zwei Jahren zeichnet er als Dezernent in den Bereichen Soziales, Jugend, Schule und Sport und zuletzt auch für den Bereich Ordnung und Recht verantwortlich. Nach dem Jahreswechsel wird Klaus Erdmann den wohl verdienten Ruhestand genießen.

Bürgermeister Michael Heilmann würdigt die Verdienste der beiden Dezernenten: "Andrea Wolf und Klaus Erdmann haben in ihren Fachbereichen so manche Weiche gestellt und viel für die Stadt erreicht, das steht außer Frage. Dafür gebührt beiden der Dank der Stadt Hemer." Offizielle Abschiedsworte richtet der Bürgermeister an die beiden (noch) nicht. "Sie bleiben uns mit ihrem Fachwissen ja noch einige Monate erhalten." Vielmehr sollen jetzt die Perspektiven für die Verwaltungsführung gemeinsam von Politik und Bürgermeister durchleuchtet werden. Heilmann: "Wir werden die Zeit nutzen und den Wissenstransfer schnellstmöglich einleiten."