Vom Amt zur Stadt

Aus kleinbürgerlichen Siedlungsformen sind im Laufe der Jahrhunderte unter maßgeblichem Einfluß der frühen Industrialisierung Dörfer entstanden, die heute zur Stadt Hemer zusammengeführt sind.

Mit der Bildung des Amtes Hemer aus den Gemeinden Becke, Brockhausen, Calle, Deilinghofen, Evingsen, Frönsberg, Ihmert, Kesbern, Landhausen, Lössel, Niederhemer, Oberhemer, Sundwig und Westig im Jahre 1841 erfolgte der erste Schritt zur stufenweisen Zusammenführung zu einer administrativen Einheit.

1910 wurden Ober- und Niederhemer zu einer Gemeinde vereinigt. Neben anderen Gebietsveränderungen im Amt Hemer erfolgte 1929 der Zusammenschluß von Hemer, Sundwig, Westig und Landhausen zur Großgemeinde Hemer, die am 30. Januar 1936 zur Stadt erhoben wurde. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung entstand am 1. Januar 1975 die neue Stadt Hemer in ihren heutigen Grenzen durch Zusammenlegung mit den bis dahin amtsangehörigen Gemeinden

  • Becke
  • Deilinghofen
  • Frönsberg
  • Ihmert.