Wildlebende Tiere nicht füttern!

|   Corona-News

In den vergangenen Wochen häufen sich Beschwerden beim Ordnungsamt, dass sich im Bereich des Hademareplatzes, rund um das Hallenbad, vermehrt Ratten aufhalten.

den vergangenen Wochen häufen sich Beschwerden beim Ordnungsamt, dass sich im Bereich des Hademareplatzes, rund um das Hallenbad, vermehrt Ratten aufhalten. |

Aus gegebenen Anlass weist die Stadt Hemer daraufhin, dass wildlebende Katzen und Tauben im Stadtgebiet nicht gezielt gefüttert werden dürfen. Wer sich daran nicht hält, kann mit einer Geldstrafe bis zu 1.000 Euro belegt werden.

 

In den vergangenen Wochen häufen sich Beschwerden beim Ordnungsamt, dass sich im Bereich des Hademareplatzes, rund um das Hallenbad, vermehrt Ratten aufhalten. Auch sind deutlich mehr Wildtauben in der Innenstadt zu sehen. Aufmerksamen Bürger und städtischen Mitarbeiter ist aufgefallen, dass in diesem Bereich regelmäßig Getreide ausgestreut wird, das die Tiere anlockt.

Daher wurden in diesem Bereich nicht nur Schilder aufgestellt, die an das Fütterungsverbot erinnern, sondern auch eine gezielte Überwachung durch die Ordnungskräfte der Stadt Hemer begonnen. Dabei konnten sogar erste Erfolge erzielt werden. Um der gesamten Problematik Herr zu werden, bittet auch die Stadt darum, etwaige Beobachtungen beim Ordnungsamt unter Tel. 02372/551-385 zu melden.

Auch wenn das Füttern und die Versorgung der Tauben aus tierschutzrechtlicher Sicht unbedenklich sein mag, so zieht die Fütterung auch Ratten an. Insbesondere aufgrund des derzeit ansteigenden Infektionsrisiko durch das Corona-Virus sollte daher dringend auf das Füttern freilebender Tiere verzichtet werden. Denn auch Ratten gelten als Überträger von Krankheiten.

Außenansicht des Hademarebades

Das Hademarebad der Statd Hemer.

Zurück zur Übersicht