Hallenbad-Neubau: Projektteam freut sich über offiziellen Förderbescheid

4,217 Millionen Euro aus Bundesprogramm sind der Lohn für enge Zusammenarbeit aller Beteiligten aus Politik und Verwaltung

17 Millionen Euro aus Bundesprogramm sind der Lohn für enge Zusammenarbeit aller Beteiligten aus Politik und Verwaltung |

Jetzt hält ihn das Projektteam schwarz auf weiß in den Händen: den Förderbescheid zum Neubau des Hallenbades aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ über 4,217 Millionen Euro.

 

Die Freude über die offizielle Kunde aus Berlin ist dem Ersten Beigeordneten und Baudezernenten Christian Schweitzer und seinem Team mit dem Leiter des Fachbereiches Hochbau und Liegenschaften, Edgar Schumacher, Anna Kerem (Projektleiterin) und Tatjana Lingnau (Fördermittelakquise) anzusehen. „Das ist der Lohn für akribische Arbeit und einer guten Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung“, unterstreicht Schweitzer. Neben den motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an der Antragstellung beteiligt waren, geht sein Dank an die Mitglieder des Rates, die die Hoffnung, doch noch Zuschüsse für das wichtige Stadtentwicklungsprojekt zu erhalten, nie aufgegeben und immer wieder entsprechende Beschlüsse gefasst haben. Schließlich war es der vierte Anlauf, der erfolgreich war, Fördermittel für das Hallenbad-Projekt zu erhalten.

Das weitere Verfahren ist wie folgt geplant: Im Sommer dieses Jahres soll ein Beschluss des Rates zur Entwurfsplanung gefasst und der entsprechende Bauantrag bis Ende August 2020 gestellt werden. Den Baubeginn hat die Stadt Hemer im Frühjahr 2021 avisiert, die Fertigstellung des Bades im Herbst/Winter 2022.

 

Das Planungsteam in der Videokonferenz

Der Erste Beigeordnete und Baudezernent Christian Schweitzer (l.) und sein Team mit dem Leiter des Fachbereiches Hochbau und Liegenschaften, Edgar Schumacher (r.), Anna Kerem (2.v.l.; Projektleiterin) und Tatjana Lingnau (Fördermittelakquise) freuen sich über den Förderbescheid. Die Planungstermine finden aufgrund der Corona-Virus-Situation aktuell ausschließlich per Videokonferenz statt.

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